raumohneraum #7 im KUNSTPUNKT BERLIN, Schlegelstraße 6, 10115 Berlin

 

 

 

Das Netzwerk freier Berliner Projekträume präsentiert in der siebten Ausgabe der Reihe „raumohneraum“  die Projektinitiative SKULPTURVEREIN

 

Vernissage: Freitag, 1.7.2022, 19 Uhr

 

Ausstellungsdauer: 2.7. – 17.7.2022

 

Öffnungszeiten: Do – So, 15 – 19 Uhr

mit: Yasmin Alt, Monika Brandmeier, Veronica Brovall, Jerome Cremers, Thilo Droste, Dennis Feddersen, Florian Japp, Jennifer Jordan, Fee Kleiss, Rachel Kohn, Susanne Kutter, Seraphina Lenz, Silvia Lorenz, Tamayo Misawa, Jens Nippert, Dorothea Nold, Susanne Ring, Elisabeth Rosenthal, Sonja Schrader, Michael Schultze, Ulrika Segerberg, Hildegard Skowasch und Frederic Spreckelmeyer.

 

 

TRANSFORMATIONEN 22 Care- Opening 9th July 2022 Cohaus Kloster Schlehdorf

 

Cohaus Kloster Schlehdorf bei Kochel

Kirchstraße 9
D-82444 Schlehdorf

Eröffnung am 9.7.22 ab 14 Uhr

Ausstellungsdauer bis 24.7.22

 

Die Ausstellungsreihe TRANSFORMATIONEN hat dieses Jahr das Thema CARE

Sie verhandelt relevante Themen unserer Zeit, die sich im Umbruch und Wandel befinden und will durch künstlerische Reflektionen Impulse setzen und zur persönlichen und gesellschaftlichen Transformation einladen.

Kuratorin Anna Schölß greift mit der transdisziplinären Schau die kontrovers diskutierte Frage auf, welchen Stellenwert Pflege- und Fürsorgearbeit in der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts haben und inwieweit das Verständnis und die Umsetzung von Care Work einer Transformation, also eines Wertewandels, bedarf bzw. ob dieser Wandel bereits stattfindet.
Care als Gegenentwurf von Gleichgültigkeit, ein Aufruf für mehr Geschlechtergerechtigkeit und schließlich als eine Hommage an die Fürsorge, angeregt durch den Blick der Kunst.
Zur Ausstellung findet unter der Leitung von Anja Kleer ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Lesungen, Gesprächsrunden und Performances statt

 

Offenes Atelier am 22.5.2022 von 11 bis 19 Uhr

in der Danckelmannstraße 54c, 14059 Berlin

Artikel in der Jüdischen Allgemeinen Zeitung vom 17.3.2022

MAKE IT HAPPEN

kuratiert von Ines Doleschal bei ge59 space, Urbanstr. 116, 2. Hinterhof, 10967 Berlin

 

Von großformatiger Malerei über Raum- und Wandinstallationen bis zur Objekt- und Buchkunst ist alles dabei. Die Werke thematisieren den Dualismus von Aufbruch und Rollback und den Spagat zwischen Kunstproduktion, Markt und Familienpflichten – auf jeweils eigene, mal subtile, mal verblüffende Art. Und bieten so einen weiteren Beleg, wie notwendig es ist, Künstlerinnen endlich angemessen in den Museen und Galerien zu repräsentieren (an den Kunsthochschulen sind sie es längst).

Wir sind stolz und glücklich, die Türen zu öffnen, die Lampen einzuschalten und diese tolle Ausstellung in jenes Licht zu rücken, das sie verdient!

 

 

https://www.ge59.space/news-events/make-it-happen 

 

 

B A I T 

04. - 26.März 2022      

Rachel Kohn (Skulptur) Olaf  Kühnemann (Malerei) Andrea Morein (Mixed Media)

Finissage und Artist Talk : 26. März 2022 16 – 19 Uhr

 

Öffnungszeiten: Do, Fr, Sa 16-18 und nach Vereinbarung. Tel.  017994615545

 

O D A L I S Q U E   -  R a u m   f ü r   K u n s t   &  E m b o d i m e n t
Goethestraße 84
   10623 Berlin 

Seit letztem Sommer hat der Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V. ein eigenes Domizil im HAUS KUNST MITTE in der Heidestraße und nun eine Ausstellungsreihe gestartet, in deren erster Auflage Tania Bedriñana, Laura Bruce, Emerita Pansowová und ich gemeinsam unter dem Titel

Momente der Erzählung/NARRATIVE MOMENTS ausstellen.

 

Eröffnung; Donnerstag, den 17.2. ab 18 Uhr

Künstlerinnengespräch am 24.2. um 19 Uhr unter der Leitung von Dr. Sigalit Meidler-Waks.

 

Ort: HAUS KUNST MITTE, Heidestraße 54, 10557 Berlin

Ausstellungsdauer: 18.2.- 6.3.2022

Öffnungszeiten: Do 15—19 Uhr, Fr, Sa, So 14-18 Uhr

Mein Beitrag zum Thema CHOSEN

Der Titel der Arbeit heißt JOSHWEJ TEWEL (Erdenbürger)

LABA Berlin Abschluss-Ausstellung, 5. November - 6. Dezember
Als Abschluss und Höhepunkt des LABA Berlin Programmes, in dem ich aufgenommen war, bereiten die teilnehmenden Künstler*innen zwei Ausstellungsreihen und verschiedene Performances vor. Vom 6.-15. November finden diese im Salon am Moritzplatz statt, und vom 3.-5. Dezember bei Framed in Friedrichshain. Die acht Künstlerinnen und Künstler haben seit dem Frühjahr gemeinsam gearbeitet und gelernt und haben dabei anhand jüdischer Texte die Idee von “Aus-erwählt” diskutiert. Ihre Installationen, Performances, Lesungen und Aufführungen setzen sich mit diesem Thema auseinander.
Das Programm und weitere Infos finden sich hier:

Einladung in die Galerie Schindler in Potsdam 

Vernissage Donnerstag, den 7.10. um 18 Uhr

Charlottenstr. 86, 14467 Potsdam, Ausstellungsdauer bis 20.11., Mi-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-16 Uhr

 

Am 3.10.2021 wird um 17 Uhr die Ausstellung kommen & gehen im Kunstpool, in der Galerie am Ehinger Tor in Ulm eröffnet.

Ausstellungsdauer 3.-23.10., Öffnungszeiten Do bis Sa 17-20 Uhr

 

 

Meine Galerie in Göttingen präsentiert bis 22. Oktober 2021 eine Ausstellung mit Tiermotiven (mit Andrea Dump und Sigrid Nienstedt)

 

Eine gemeinsame Ausstellung mit meiner Mutter Rut Kohn https://www.rutkohn.de im Schloss Obernzell

 

Aus den Wolken tropft die Zeit

Ausstellung mit Skulpturen von Rachel Kohn und Bildern von Rut Kohn

18.6.-15.8.2021, Di-So 10-17 Uhr

Eine Ausstellung des Frauenmuseum Berlin im Kunstverein Ebersberg vom 16.7. bis 8.8.21

Zum Weltfrauentag 2021 hat das Aktionsbündnis fair share! Sichtbarkeit für Künstlerinnen, das ich mit Ines Doleschal ins Leben gerufen habe, eine Performance organisiert, die in allen Berliner Zeitungen Beachtung fand. Siehe auch www.fairshareforwomenartists.de

 

 

Einige meiner Arbeiten sind bei Galerie Ahlers in Göttingen  http://www.galerieahlers.de/kuenstler

 

und bei Galerie Horst Dietrich, Berlin https://www.galerie-dietrich.de/kuenstler/rachel-kohn/ zu sehen.

 

 Immer noch aktuell :-)

 

1. Preis und Ausführung im Kunst-am-Bau-Wettbewerb: Wandinstallation im Gemeindesaal der Jüdischen Gemeinde Nürnberg

 

„Ich will meine Wohnung unter euch haben“

 

1945 war kaum vorstellbar, dass in Nürnberg nach dem Holocaust 100 Überlebende eine Gemeinde gründen, die heute über 2000 Mitglieder zählt. Mein Werk geht von dieser Zahl aus, soll die Menschen emotional berühren und erfreuen.

 

Die Keramikkugeln, individuell in Farbe und Größe, mit Stiften vor der Wand montiert, wirken wie gerade erst hingeworfen. Sie schweben wie das fragile Schriftbild. Wie beim Betrachten eines Sternenhimmels können Formationen erscheinen, aber die Leere in der Mitte bleibt.

 


Der Satz „ich will meine Wohnung unter euch haben“ aus Levitikus 26/11, kann als Bejahung der göttlichen Präsenz verstanden werden und das damit einhergehende Versprechen „ich werde euch ein Gott sein und ihr sollt mein Volk sein“.