Einladung in die Galerie Schindler in Potsdam 

Vernissage Donnerstag, den 7.10. um 18 Uhr

 

Charlottenstr. 86, 14467 Potsdam, Ausstellungsdauer bis 20.11., Mi-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-16 Uhr und nach Vereinbarung.

 

 

Am 3.10. wird um 17 Uhr die Ausstellung kommen & gehen im Kunstpool, in der Galerie am Ehinger Tor in Ulm eröffnet.

Ausstellungsdauer 3.-23.10., Öffnungszeiten Do bis Sa 17-20 Uhr

 

Ich freue mich sehr Teil von LABA Berlin zu sein!

https://www.aufbruch-am-ufer.berlin/laba-berlin?fbclid=IwAR2uglS1FVHTXN_xlYBo8SWkbKJdnRjnfSN9KbUconciGPsq7jaZ1rE9QrY

 

Im November und Dezember wird die spartenübergreifende Gruppe ihre Arbeiten präsentieren!

Eine gemeinsame Ausstellung mit meiner Mutter Rut Kohn https://www.rutkohn.de im Schloss Obernzell

 

Aus den Wolken tropft die Zeit

Ausstellung mit Skulpturen von Rachel Kohn und Bildern von Rut Kohn

18.6.-15.8.2021, Di-So 10-17 Uhr

Eine Ausstellung des Frauenmuseum Berlin im Kunstverein Ebersberg vom 16.7. bis 8.8.21

Gift Shop, Ausstellung in der Galerie Axel Obiger, Berlin

 

Fides Becker . Olivia Berckemeyer . Anne Brannys . Alke Brinkmann . Thilo Droste . Andrea Golla Maslowski/Grenzhaeuser . Irène Hug . Thomas Judisch . Petra Karadimas . Rolf Wicker & Barbara Anna Keiner . Rachel Kohn . Gabriele Künne . Matthias Moravek . Pitt Sauerwein . RamboChanel (Peter Schubert) . Mathias Völcker . Maria Volokhova

5.6.-11.7.2020

 

Einige meiner Arbeiten sind bei Galerie Ahlers in Göttingen  http://www.galerieahlers.de/kuenstler

 

und bei Galerie Horst Dietrich, Berlin https://www.galerie-dietrich.de/kuenstler/rachel-kohn/ zu sehen.

 

 Immer noch aktuell :-)

 

1. Preis und Ausführung im Kunst-am-Bau-Wettbewerb: Wandinstallation im Gemeindesaal der Jüdischen Gemeinde Nürnberg

 

„Ich will meine Wohnung unter euch haben“

 

1945 war kaum vorstellbar, dass in Nürnberg nach dem Holocaust 100 Überlebende eine Gemeinde gründen, die heute über 2000 Mitglieder zählt. Mein Werk geht von dieser Zahl aus, soll die Menschen emotional berühren und erfreuen.

 

Die Keramikkugeln, individuell in Farbe und Größe, mit Stiften vor der Wand montiert, wirken wie gerade erst hingeworfen. Sie schweben wie das fragile Schriftbild. Wie beim Betrachten eines Sternenhimmels können Formationen erscheinen, aber die Leere in der Mitte bleibt.

 


Der Satz „ich will meine Wohnung unter euch haben“ aus Levitikus 26/11, kann als Bejahung der göttlichen Präsenz verstanden werden und das damit einhergehende Versprechen „ich werde euch ein Gott sein und ihr sollt mein Volk sein“.